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Bloggfćrslur mánađarins, september 2010

Hlynur Hallsson „tungur – zungen – tongues“


Zur Eröffnung der Ausstellung „Hlynur Hallsson. tungur – zungen – tongues“ am Samstag, 18.09., um 17 h laden wir herzlich ein. Bei dieser Gelegenheit werden alle Filmporträts als Projektion auf einer Großleinwand gezeigt.

Grußworte Susanne Mantesberg, Bürgermeisterin Stadtbezirk Bochum-Nord
Bernd Finkeldey, Projektleiter GrenzGebietRuhr
Einführung Dr. Christoph Kivelitz

Projektleiter Gerd Kivelitz, 1. Vorsitzender
Kurator Dr. Christoph Kivelitz
Projektassistenz Dirk Wichmann Kontakt

 

18.09.-31.10.2010

Hlynur Hallsson

tungur – zungen – tongues

Kunstverein Bochumer Kulturrat e.V.,
Lothringer Str. 36c, 44805 Bochum,
Tel. (02 34) 86 20 12, www.kulturrat-bochum.de

Projektpartner
Stadtarchiv Bochum, Sparkasse Bochum / Filiale Bochum- Stiepel, Bürgerbüro Mitte, Stadtbücherei Bochum, Stadtwerke Bochum und Kunstverein Bochumer Kulturrat Ende 2010 erscheint der Katalog zum Projekt „GrenzGebiet- Ruhr“. Alle Fotos © Hlynur Hallsson.



GrenzGebietRuhr
Grenzen durchziehen das Ruhrgebiet, mit seinen 53 Städten in 3 Regierungsbezirken und 2 Landschaftsverbänden. 12 Kunst- vereine und 2 Künstlerhäuser haben diese überschritten, um gemeinschaftlich ein Projekt zu entwickeln, das in den Häusern, aber auch im öffentlichen Raum das Thema „Grenze“ reflektiert.


Die 3 Bochumer Kunstvereine – galerie januar, Kunstverein Bochum und Kunstverein Bochumer Kulturrat – bilden innerhalb des Netzwerkes von GrenzGebietRuhr eine geballte Konzentration, gleichwohl sie differente programmatische Ausrichtungen verfolgen. GrenzGebietRuhr spürt den Grenzverläufen regionaler Makro- und Mikrostrukturen nach und nimmt Grenzsituationen des Urbanen in den Blick. Es stellt die Frage nach der Bedeutung von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, in denen alte Strukturen aufbrechen und sich zugleich neue Grenzen auftun. In unter- schiedlichen Beiträgen werden die Prozesse ihrer Ziehung und Verschiebung beobachtet und reflektiert.

In dem Maße, wie sie öffentlich bewusst gemacht werden, wachsen Perspektiven grenzüberschreitender Einflussnahmen, gleichzeitig aber auch Tendenzen, sich durch neue Abgrenzungen eine neue Identität zu ver- schaffen und den Verschmelzungsprozess der Städte umzukehren. Das Thema der Grenze ist folglich durchaus ambivalent zu betrachten und in widersprüchlichen Prozesslinien nachzuzeichnen.

„tungur – zungen – tongues“
Hlynur Hallsson formuliert in seinen künstlerischen Projekten dialogische Situationen, in der nebensächliche, alltägliche Handlungen ins Zentrum der Wahrnehmung rücken und den Betrachtern einen anderen Blick auf sich, das eigene Handeln und das der Anderen ermöglichen. Der Betrachter wird selbst zum Gegen- stand und zugleich Ausführenden der künstlerischen Arbeit. Dabei steht die Auseinandersetzung mit der Vorstellung von „Grenzen“, so wie sie durch Denken und Sprache errichtet bzw. dann auch verfochten werden, konzeptionell im Zentrum seiner Projekte. Hierbei geht Hlynur Hallsson von der Erkenntnis aus, dass Bedeutung nicht unverrückbar gegeben erfahrungen und Zusammenhängen setzt Hlynur Hallsson an. Er variiert Elemente der Kommunikation, das meint: Prozesse, die Einschlüsse und Ausschlüsse gleichermaßen produzieren. Für das Projekt im Rahmen von GrenzGebietRuhr hat Hlynur Hallsson Recherchen vor Ort durchgeführt, um sich mit Menschen der Region mit unterschiedlichen soziokulturellen Hintergründen und kulturellen Ursprüngen auseinanderzusetzen. Zu bestimmten – scheinbar ganz banalen und alltäglichen – Fragestellungen und Meinungen hat er in deutscher Sprache Befragungen durchgeführt, deren Ergebnisse in Videoporträts umgesetzt wurden. In den Ausstellungsräumen des Kunstvereins Bochumer Kulturrat entstand eine Art Projektraum, der in Gestalt einer Rauminstallation offenen Einblick in diesen Recherche- und Gestaltungsprozess vermittelt und die Besucher in diese Untersuchung einbezieht. Parallel hierzu werden die Videoporträts in öffentlichen Gebäuden der Stadt ausgestellt.


Scheinbar Vertrautes wird in ungewohnten Zusammenhängen präsentiert, um Befremden und Irritation zu befördern. Diese Prozesse werden im Rahmen des Bochumer Projekts zu GrenzGebietRuhr dokumentiert und zur Diskussion gestellt.Scheinbar Vertrautes wird wohnten Zusammenhängen präsentiert, um Befremden und Irritation zu befördern. Diese Prozesse werden im Rahmen des Bochumer Projekts zu GrenzGebietRuhr dokumentiert und zur Diskussion gestellt.


Hlynur Hallsson

Hlynur Hallsson

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